Fitbit Charge 3 Der innovative Gesundheits- und Fitness-Tracker S/M und L/XL

By | March 12, 2019
Fitbit Charge 3 Der innovative Gesundheits- und Fitness-Tracker S/M und L/XL

Fitbit Charge 3 rosegold/blaugrau

  • Nutzen Sie die kontinuierliche Herzfrequenzmessung, um Ihren Kalorienverbrauch besser zu tracken, das Training zu optimieren und Gesundheitstrends aufzudecken – lassen Sie sich inspirieren, Ihre Ziele zu erreichen
  • Mit einer Akkulebensdauer von bis zu 7 Tagen liefert Ihnen Fitbit Charge 3 Tag und Nacht Erkenntnisse und Inspiration. (Abhängig vom Nutzungsverhalten und anderen Faktoren)
  • Fitbit Charge 3 erkennt automatisch Übungen wie Laufen, Schwimmen, Crosstrainer, Sport und mehr und zeichnet diese für Sie in der Fitbit App auf
  • Wählen Sie aus über 15 Trainingsmodi wie Laufen, Radfahren, Schwimmen, Yoga, Zirkeltraining und mehr, setzen Sie ein Ziel und erhalten Sie Echtzeit-Statistiken während Ihres Trainings, um zu sehen, wie Sie besser werden können
  • Behalten Sie Ihre Ziele im Auge mit dem täglich aktualisierten Dashboard, mit dem Sie sehen, wie viel Bewegung sie noch brauchen, das Ihnen Ihren Flüssigkeitsbedarf & Ihren Schlafplan anzeigt und vieles mehr

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2 thoughts on “Fitbit Charge 3 Der innovative Gesundheits- und Fitness-Tracker S/M und L/XL

  1. Anonymous
    439 von 439 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    1.0 von 5 Sternen
    Mittlere Erwartungen wegen schlechten Rezensionen noch masslos untertroffen. Fitbit: Setzen, 5!, 10. November 2018
    Von 
    dkihdmml

    Verifizierter Kauf(Was ist das?)

    Ich versuche hier mal mich so kurz wie möglich zu fassen.
    Es ist mein erster Fitness-Tracker den ich benutzen sollte. Normalerweise habe ich mein Handy in der Tasche, welches mir beim Laufen und Radfahren “gut genug” war. An meinem Unterarm mag ich eigentlich meine mechanische Uhr. Jedoch gehe ich seit einigen Monaten 2-3 mal in der Woche schwimmen, und hauptsächlich fürs Schwimmen und fürs Laufen sollte dieser Tracker als Gimmik die mechanische Uhr ersetzen.

    ALLTAG: Ausgepackt, 35 Minuten Update, an das Armgelenk angelegt – alles passte, vorerst. Ich lief 5 Stockwerke hoch, und die Uhr zeigte mir an “5 Stockwerke”. Wow! Genial. Das war leider der erste von nur 2 “Wow-Effekten” mit dem Gerät. Über Nacht hatte ich die Uhr dann an, am morgen gehe ich wie immer duschen mit anschliessendem Haareföhnen. Ich schaue auf die Uhr : +1200 Schritte und +13 Stockwerke. Ich war mir garnicht bewusst, dass ich sooo viele Stockwerke hochlaufe während dem Duschen (?!). Zähnewaschen : +300 Schritte. Im Büro sitzen : ca +500 Schritte / h. Ich meine, ich war mir bewusst, dass ein Handtracker nicht super genau ist. Aber bei der Charge 3 kommt es mir eher vor, als würde es Schritte erraten?! Absolut nicht tolerierbar bei einem Fitnesstracker von 150 Euro, von einer Firma die sonst NICHTS verkauft ausser Fitnesstracker. Der Bildschirm ist, wie von vielen bereits beschrieben, echt schlecht. Man sieht die einzelnen Pixel… Das kann der 25 Euro noname Tracker, den man hier auf AZ kaufen kann, auch. Die Helligkeit passt auch nicht. Bereits bei einem bewölkten Tag sieht man die Uhrzeit einfach nicht richtig. Es wurde mit einem Update nachgebessert, und die Minuten-Anzeige ist jetzt weisslicher geworden und etwas besser leslicher (davor war es dunkel-grau). Leider gibt es keine Möglichkeit Schritte+Uhrzeit+Datum+Herzfrequenz anzuzeigen (auch mit den neusten so genannten “Watchfaces”). Nach dem Datum sucht man einfach vergeblich auf der Uhr. Im Alltag würde ich sagen, dass die Uhr in ca. 20% der Fälle nicht anspringt, wenn man die Uhrzeit ablesen will. Man kann es dann 3-4 mal mit hektischen Bewegungen versuchen, den Bildschirm zum Angehen animieren, bleibt meistens jedoch ohne Erfolg. Man muss mit der zweiten Hand auf die Uhr tippen, damit der Bildschirm anspringt… Also rein als “Uhr” versagt die Fitbit Charge 3 meiner Meinung nach komplett. Kleiner Wehrmutstropfen: Der Akku ist echt in Ordnung.

    LAUFEN: Beim Laufen war die Uhr “okayish”. Die Exercise-App zeigt während des Laufens dann aktuelle Pace, Durchschnittpace, Herzfrequenz, Tempo, Zeit etc. an. Aber leider alles nur auf einzelnen Menues. Für jede Info muss ich einmal auf die Uhr tippen. Ich bin am Laufen, da will ich mit einem Blick alles sehen können, und nicht rumspielen müssen. Nach dem Lauf: Synchronisation mit der App am Handy nicht möglich. Ich musste die Uhr 2 mal neustarten und das Handy 1 mal, damit die Synchro von dem Workout zur App funktionnierte.

    SCHWIMMEN: Man hat 2 Möglichkeiten beim Schwimmen. Man lässt den “AutoTracker” an, geht schwimmen, und die App zeigt einem nachher das Training an. Man sieht Herzfrequenz, kcal, geschwommene Bahnen (bei 50 Bahnen wurden mir 46 angezeigt, bei 100 Bahnen 93, und bei 60 Bahnen 58). Leider ist bei der AutoTracker Funktion die Trainingszeit komplett falsch! Ich bin 58 min im Becken, laut Uhr aber 78 min. Natürlich wird mein Tempo/100m dann komplett falsch! Wenn man das Training aktiv an der Uhr startet, dann sieht man auf der Uhr nur einen Timer hochlaufen. Nachher in der App stimmt die geschwommene Zeit (wurde ja manuel gestartet+gestoppt), jedoch sind nach 70 Bahnen nur “160 kcal” in der App zu sehen, und der Herzfrequenzmesser wird komplett ausgeschaltet während dem manuellen Training. Man kann also auswählen zwischen “total falsche Zeit” oder “total falsche kcal + keine Herzfrequenz während dem schwimmen”. Übrigens: Bei beiden Varianten sieht man während dem Training KEINE geschwommenen Bahnen! (Wäre für mich eine Notwendigkeit gewesen. Wo ist sonst der Sinn, solch einen Tracker zu benutzen beim Schwimmen?)

    Achja. Der Sauerstoff-Sensor, der so sehr umworben ist, ist immer noch funktionslos. Ich hab einmal neben dem grünen Licht an der Uhrunterseite auch rotes Licht wahrnehmen können, das war aber als die Uhr “gebrickt” war, und NICHTS mehr funktionnierte.
    Alles in Allem fühle ich mich von Fitbit regelrecht verarscht. Warum werden ständig Produkte auf den Markt geschmissen, die nicht ausgereift sind. Würde das Beta-Test-Produkt ein gutes Stück günstiger sein, würde ich es verstehen. Dann kann man selbst entscheiden, ob man etwas Komfort gegen einen Rabatt eintauschen will. Aber ein völlig unausgereiftes Produkt auf den Markt zu rotzen, wo sich die Endkunden nur aufregen müssen und die Verkäufer letztendlich drauf hängen bleiben ist einfach nicht richtig. Das wird ganz sicher das erste und letzte Produkt sein, welches ich jemals von FitBit erworben habe. Die Charge 3…

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  2. Anonymous
    743 von 745 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
    5.0 von 5 Sternen
    Gute Arbeit Fitbit !!!, 10. Oktober 2018
    Von 
    Pát

    Nachdem man nach kürzester Zeit leider wieder viele nutz- und bezugslose 1 sterne Bewertungen liest, nehme ich mir doch gerne die Zeit eine Rezension zu verfassen, welche auch tatsächlich auf das Produkt und seine Eigenschaften eingeht. Zuvor habe ich 1 1/2 Jahre die Charge 2 genutzt was mir eine ganz gute Vergleichbarkeit ermöglicht.

    Verpackung:
    Wie gewohnt bei Fitbit war auch die Charge 3 sehr gut Verpackt. Im Inhalt befindet sich neben dem Tracker ein Ladekabel (das vom Charge 2 ist nicht kompatibel), die Armbänder in beiden Längen was beim Charge 2 noch nicht der Fall war und eine kleine Gebrauchsanweisung.

    Verarbeitung:
    Wenn man den Tracker das erste mal in die Hand nimmt, merkt man sofort das man keinen billigen Mist in der Hand hält. Die Verarbeitung und Qualität wirkt sehr hochwertig. Was mir sehr gut gefällt ist das Fitbit beim Charge 3 nun endlich ein robustes und kratzfestes Gorilla Glas nutzt. Der Bildschirm beim Charge 2 war noch deutlich kratzempfindlicher was man spätestens nach wenigen Monaten auch gesehn hatte. Insgesamt ist der Bildschirm ein wenig gewachsen und besitzt einen sehr gut funktionierenden Touchscreen.

    Tragekomfort:
    Was ich bereits beim Charge 2 zu schätzen wusste war der gute Tragekomfort. Er war leicht, nicht aufdringlich und man vergass bereits nach kurzer Zeit das man ihn überhaupt trägt. Beim Charge 3 hat sich das nicht geändert, ganz im Gegenteil, der Tracker kommt mir noch ein kleines Stück leichter und noch angnehmer vor. Das wird mit unter an der verbesserten Ergonomie liegen. Der Sensor, welcher beim Charge 2 noch ein größeres Stück aus dem Gerät ragte, ist deutlich weiter ins Gerät hinein versunken. Ich trage den Tracker 24/7 (wie schon den Charge 2) und ich hatte noch nie das verlangen ihn vom Arm zu reißen weil er mir auf den Keks geht (was ich bei meinen Armbanduhren öfters mal hatte).

    Inbetriebnahme:
    wie gewohnt und ganz typisch bei Fitbit, wird das Gerät mit der hauseigenen App auf dem Smartphone gekoppelt und konfiguriert. Das geht insgesamt alles ganz easy vonstatten und sollte auch unerfahrenen Nutzern keine Schwierigkeiten bereiten. -> App Installieren -> Tracker an den Strom anschließen -> Anweisungen auf dem Bildschirm folgen… fertig. Beim ersten Start führt das Gerät Updates durch bei welchen man das Smartphone beim Tracker liegen lassen sollte bis diese abgeschlossen sind. Ich habe 2 Tracker gekauft und zeitgleich eingestellt. Bei beiden dauerten die Updates ca. 20 min.

    Genauigkeit:
    Wohl einer der wichtigsten Punkte ist die Genauigkeit. Wie so häufig sind es die falschen Erwartungen/Vorstellungen einer Person welche dann schlussendlich Enttäuschungen verursachen. Viele gehen der Annahme nach das es sich bei der Schrittzahl um eine exakte Darstellung der tatsächlich gegangen Schritte handelt. Ihr könnt tatsächlich während ihr geht oder lauft beobachten wie jeder einzelne Schritt zuverlässig erfasst wird, aber natürlich werden auch verschieden andere Bewegungen als Schritt erfasst. Die Schritte sind vielmehr als Maßeinheit für Bewegung zu verstehen! Sobald der Counter 10.000 Schritte verkündet und ein Feuerwerk auf dem Bildschirm erstrahlt, habt ihr körperliche Aktivität im Wert von 10.000 Schritten erbracht.

    Herzfrequenz:
    Ich habe damals die Charge 2 mit meinem Garmin Brustgurt verglichen und war schon damals erstaunt über die Genauigkeit dieser optischen Technologie. Die Herzfrequnz lag meist nur 1-2 Schläge auseinander. Der größte Unterschied lag in der Erfassungsdauer, der optische Sensor der Fitbit reagiert etwas zeitverzögerter als der Brustgurt, aber das war es auch schon. Man muss natürlich auch darauf achten wie man den Tracker trägt. Man darf ihn nicht zu eng tragen weil sich sonst das Blut staut und eine erfassung nicht mehr Möglich ist. Ich habe die erste halbe Stunde den Charge 2 und 3 zeitgleich getragen und hatte stets gleiche Werte auf beiden.

    Wasserdichtigkeit:
    Mein größter Kritikpunkt beim Charge 2 war die fehlende Wasserdichtigkeit. Hier hat Fitbit endlich nachgelegt damit man den Tracker nun auch beim Schwimmen tragen kann. Das konnte ich bisher noch nicht testen, die Dusche allerdings steckt er schonmal ganz gut weg.

    Benachrichtigungen:
    Mit der Charge 3 sind nun auch Benachrichtungen mit an Bord welche über einfache Kalendererinnerungen und eingehende Anrufe hinausgehen. Dies funktionert überraschenderweise auch erstaunlich gut. Whatsapp Nachrichten lassen sich wirklich gut lesen und man kann auch benachrichtigungen vieler anderer Apps zulassen wenn man das wünscht. Dies macht den Charge 3 natürlich noch lange nicht zu einer voll umfassenden Smartwatch und als solche ist er auch nicht gedacht.

    Zu berücksichtigen gilt auch das einige Funktionen, wie z.B. die Aktivierung des SpO2-Sensors, erst mit einem zukünftigen Update erfolgt.

    Fazit: Ob Neueinsteiger oder Umsteiger, die…

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